Die 1000 Augen von INDECT !

Wir schreiben den 8. Juni 2012. Gegen Mittag passieren Jens, Kalle und Filip die deutsch-polnische Grenze gen Warschau. Unter Twitter wird gleichzeitig gemeldet: Drei Piraten haben als „Indect-Hunter“ gerade die Grenze mit viel technischem Gepäck in Richtung Warschau passiert! Im Prinzip richtig, aber nur einer gehört der Piratenpartei an. Aber was bedeutet „Jäger von Indect“? Jäger zum Beginn einer Fußball-Euro in Polen?

Immer wieder stellen wir bei Fragen im bürgerlichen Umfeld fest, dass nur die wenigsten Menschen überhaupt mit der Bezeichnung INDECT etwas anzufangen imstande sind. Versucht man den Befragten eine Hilfestellung zu geben, indem man vorgibt, dass INDECT ein von der EU seit 2006 gefördertes und finanziertes Sicherungs- und Überwachungsprojekt, glauben noch heute noch 9 von 10 Personen daran, dass INDECT wohl der „Sicherung der Umwelt“ oder der „Überwachung im Lebensmittelbereich“ dient. Erschreckend, aber wahr! Und das sowohl bei Bürgern aus  Deutschland wie in Polen, zwei der Nationen also, deren Beteiligung INDECT besonders nahestehen. Eine Kurzaufklärung lässt bei den befragten Bürgern den Mund offen und die Nase gerümpft stehen. Wie bitte? Wie heißt das Projekt nochmal? Das gibt’s doch nicht!

Also für alle, die sich das Europa-Projekt INDECT noch nicht so ganz vorstellen können und sich auch gar nicht denken können, dass die drei benannten „Jungforscher“ trotz Fußballfieber nicht aufgrund der Euro 2012 das schöne Polen besuchen, hier der Versuch einer Erklärung „Indect About“ in Kurzform.

Bis 31.12.2013 hat sich die technisch-wissenschaftliche INDECT-Gemeinschaft  zum Ziel gesetzt, eine Sicherheitsarchitektur fertigzustellen, die sämtliche zur Zeit angewendete Technologien der Videoüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Telekommunikation, Gesichtserkennung, Websites, Diskussionsforen, Usenet-Gruppen, Datenserver, P2P-Netzwerke, individuelle Computersysteme und alle vorhandenen Datenbanken wie Namen, Adressen, biometrische Daten, Interneteinträge, polizeiliche, geheimdienstliche, militärische, forensische und zivile Datenbanken, Datenpools von luft- und seegestützten Plattformen sowie Satelliten logisch miteinander verknüpft, in Echtzeit auswertet und effizient verwaltet. Aus diesen zusammengefassten Daten soll dann mittels intelligenter Computeranalyse von Verhalten und Sprache, jede kriminelle und unnormale Aktivität (z.B. Bedrohung) automatisch frühzeitig erkannt und gemeldet werden. So kann dann beispielsweise auch die Identität einer Person, die sich etwa durch extremistische Postings in einem Forum verdächtig macht, mit Hilfe von Verbindungsdaten ermitteln lassen, die im Zuge einer zentralen Datenspeicherung in Indect angefallen sind. Ist der Verdächtige identifiziert, könnte er, sie, du oder ich von statischen bzw. mobilen Überwachungskameras (diverse Drohnen) observiert werden. Wird ein bestimmtes Gefährlichkeitsrating überschritten, kann ein direkter Zugriff angeordnet werden, die jeden vorerst bis zur Aufklärung erst einmal aus Sicherungsgründen wegsperrt. Wie bei jedem System, bei jeder Neuerung und wie bei jedem neuen Produkt, ob Erlkönig oder Putzteufel, irgendwann und irgendwo muss dies ausgetestet werden. Bei INDECT fiel die Wahl leicht: Die Fußballeuro 2012 in Polen, ein Testfeld der realen Superlative!

Die Autostrada E20 ist vollgestopft mit Fahrzeugen, der alte Variant mit technischen Geräten. Nur kriechend geht es langsam in Richtung Polens Hauptstadt. Östlich von Konin offenbart sich eine größere Polizeikontrolle, und Jens meint, das könne dauern, wenn die uns raus winken. Sie haben Glück, das Fahrzeug unter deutschem Kennzeichen mit dem „B“ vorne und den deutschen Flaggen an beiden Seitenfenstern ist scheinbar nicht gefragt. In Warschau eingetroffen bauen die drei bis 18 Uhr alle Systeme vor dem Nationalstadion auf.  Kalle soll mit seiner zoombestückten Digitalkamera in das Stadion gehen, die anderen beiden  Ausschau vor dem Eingang des Stadions im Südbereich halten. Keine Stunde später ist schon alles vorbei, ein Trupp von 2 Zivilbeamten und 3 Uniformierten taucht scheinbar aus dem Nichts auf und umringt die drei. Gegenüber Filip, der polnischen Sprache mächtig, geben sie sich als „Sicherheitsdienst“ aus und fordern nach Begutachtung der Ausweispapiere zum Einpacken der Geräte und Mitkommen auf. Erst am nächsten Tag wird den Dreien klar werden, wir dumm und naiv ihr Verhalten war. Bevor sie nach einem Beobachtungssystem auszuspähen in der Lage waren, hat das System sie offenbar viel schneller ausgemacht. Das Spiel der Euro-Eröffnung ist in der Schlussphase, als alle drei wieder nach gründlichem Check aller Geräte gut vier Kilometer vor dem Stadion wieder auf der Straße stehen. Jens schimpft: „Wir kennen die Grundlagen und benehmen uns handhabend idiotenhaft!“ Ihre technische Ausrüstung verbleibt „in Untersuchungshaft“, man teilt ihnen mit, man könne sie morgen wieder abholen und überreichen Filip eine penibel aufgestellte Materialliste.

Am nächsten Morgen begibt sich Filip zur Polizeistation, Jens und Kalle versuchen genau denselben Weg zu gehen wie am gestrigen Tage bis zur Festnahme. Mit Argusaugen wird die Umgebung gemustert und untersucht. Für zwei Kilometer brauchen sie fast zwei Stunden, dann steht fest: Mindestens vier stationäre Kameras hatten sie eingefangen. Um die Mittagszeit ist ein Treffen mit einem Praktikanten der UNI Warschau geplant, der über fundamentale Kenntnisse eines Testeinsatzes von INDECT in Polen verfügen soll, doch Jazec kommt nicht zum vereinbarten Treffpunkt. Kalle und Filip kommen beim Versuch in das leere Nationalstadion zu gelangen mit einem Security-Ordner ins Gespräch. Sie reden ziemlich offen mit ihm, aber von „so etwas“ wie INDECT hätte er noch nie gehört. Als Filip ihm aber von Flugobjekten mit Kamerabestückung erzählt, wird er hellwach und nestelt an seinem Handy herum. Schließlich zeigt er uns stolz ein zwar unscharfes Foto, erkennbar ist aber trotzdem unter dem geschlossenen Stadiondach eine Drohne. Die Aufnahme hätte er vor knapp drei Wochen während seines Dienstes gemacht, als eine spezielle technische Gruppe mit allerlei technischen Geräten im Stadion anwesend war. Sein Kollege hätte ihm gesagt, dieser „Flugroboter“ diene zur Messung von etwaigen Schwachstellen an der Dachkonstruktion. Er zögert erst, als ihn Filip fragt, ob er das Foto kopieren dürfe, willigt dann aber ein. Ruckzuck ist die Aufnahme auf dem Laptop. Gegen 15 Uhr stehen sie vor der Technischen Universität in Warschau und fragen am Infobereich nach mehreren speziellen Namen, von denen sie wissen, dass diese am  Projekt INDECT mitarbeiten. Allein die Antwort INDECT auf die Frage, um was es sich denn handele, lässt sie sofort abblitzen. Keiner der Herren aus dieser Abteilung wäre im Hause. Sie würden aber gerne eine Nachricht zu einem Termin hinterlegen. Am späten Nachmittag sitzen sie wieder im Variant und fahren in Richtung Ostsee nach Danzig.

Sonntag, der 10. Juni 2012. Bereits nach dem zeitig eingenommen Frühstück sind Filip und Kalle auf den Beinen, während sich Jens um die Fahrbereitschaft des Variant kümmert. Die beiden versuchen schon in der Frühe die PGE-Arena (PGE steht für so etwas Ähnliches wie bei uns EON!) zu umrunden, wo abends das Eurospiel Spanien gegen Italien stattfinden soll. Kalle meint, das Stadion würde ihn an einen umgedrehten Aschenbecher aus Bernstein erinnern, doch Filip hat etwas ganz anderes in Augenschein genommen. Eine zwar stationäre, aber scheinbar doch  bewegliche Kamera, befindet sich unmittelbar vor ihnen, keine 100 Meter entfernt. Filip und Kalle sind so ziemlich alleine in diesem Umfeld, wo das Stadion nur unweit eines größeren Eisenbahnrangierbereichs liegt und keine größeren Eingänge vorhanden sind. Beide bewegen sich absichtlich auffällig, indem sie zum Himmel deuten, auf dem Boden etwas zu suchen scheinen und heftig miteinander „diskutieren“ (Kalle später: Himmel, was haben wir da einen kompletten Blödsinn gequatscht!). Und während sie sich mehr den Eisenbahngleisen als dem Stadion nähern, sehen sie aus den Augenwinkeln, dass die Kameraoptik ihren Bewegungen folgt. Als sie einen Bogen um die Kamera in Richtung Stadion laufen und auch die Kamera aus bewegungstechnischen Gründen nicht mehr folgt, verbeiben bis zu den Worten von Filip „Ups, was kommt denn da!?“ keine 10 Minuten. Ein Zivilfahrzeug stoppt direkt in unmittelbarer Nähe und zwei Zivilbeamten bitten um Pässe. Da sie diese wortlos zeigen, wendet sich ein Beamter sofort in polnischer Sprache an Filip mit der Frage, was wir hier an den Eisenbahngleisen täten. Filip nutzt die Gunst der Stunde und verwickelt die Gesetzeshüter in ein Gespräch, als diese die Pässe zurückgeben. Natürlich fällt auch das Wort INDECT, worauf sich beide Beamte nur ansehen, um dann zwar kommentarlos aber nicht ohne Gruß zum Wagen zurückzugehen. Dort unterhalten sie sich noch lange durch das Autofenster mit einer dritten Person, ehe sie dann im Schleichgang davon fahren.

Kalle fotografiert fast alle Kameras, die ihm vor die Linse kommen. Jens schüttelt lächelnd den Kopf, als Kalle frontal kaum einen Meter entfernt mit seiner teuren Canon direkt in die Linse einer Überwachungskamera fotografiert. Das I-Tüpfelchen seines Spiels: Er tut das im Serienbildmodus, ein Blitzlicht jagt das nächste. Als sie eine Viertelstunde später am Büroeingang der Eurokommission direkt vor dem Stadion stehen, müssen sie sich nicht nur ein zweites Mal ausweisen, sondern werden auch für „den Blitzlichtunfug“ abgemahnt. Der Beamte kennt keine Gnade und droht in ordentlichem Schulenglisch Maßnahmen an. Als ihn Filip in seiner polnischen Sprache nach INDECT befragt, muss er nochmals dem Polizisten seinen Ausweis zeigen. Mit diesem verschwindet der schließlich im Büro. Als er wieder herauskommt, sind beide baff. Sie erhalten von ihm einen Namen und den Aufenthaltsort am Stadion. Filip liest den Vornamen Bozena und teilt mit, dass jetzt ein Damenbesuch bevorsteht. Am Hauptportal neben der Infostelle geben sie den Namen der Kontaktperson mit der Bitte um ein Gespräch ab. Es wird lange telefoniert. Sie müssen ein weiteres Mal ihre Ausweise vorzeigen. Obwohl beide die Frage, ob sie Journalisten wären, verneinen, wird ihnen mitgeteilt, dass es aus Termingründen zu keinem Gespräch kommen kann. Zuerst viele  Einwände und später unzählige Bitten ändern diese Entscheidung nicht.

Zum Mittagessen stößt auch Jens wieder zu ihnen. Er hat drei spezielle Shirts mit dem aufgedruckten Logo „Stoppt Indect“ auf der Vorderseite, während rückseitig sehr  süffisant die Maske von Anonymous den Betrachter anlächelt. Sie streifen sich diese über und begeben sich mit Mikro und Laptop in die Fußgängerzone der Altstadt von Danzig. Nur wenige Passanten bleiben nicht stehen, wenn sie von Filip angesprochen werden. Die erste Frage ist stets gleich: „Sagt Ihnen der Begriff INDECT etwas?“ Erst der 11. Passant weiß mit diesem Begriff etwas anzufangen. Alle anderen werden sachlich aufgeklärt, dabei bildet sich immer eine nicht unerhebliche Menschenansammlung, die durchaus zu diskutieren bereit ist. Interessanterweise kristallisieren sich zwei Meinungslager heraus. Die einen schließen sich ziemlich klar der unlängst auch öffentlich von Projektleiter Prof. Andrzej Dziech getätigten Äußerung an, dass er nicht verstehen kann, warum sich einige Menschen mit INDECT schwertun würden? Schließlich würde INDECT zu ihrem Schutz gegen Terror und Verbrechen entwickelt! Das andere Meinungslager ist entsetzt, als sie nur ganz oberflächlich eine Schilderung über das erhalten, was INDECT kann und darf. Noch entsetzter wird reagiert, als die drei ihnen den Grund ihres Aufenthalts in Polen dahingehend mitteilen, dass INDECT wahrscheinlich augenblicklich zur Fußballeuro in den Städten Warschau und Danzig real getestet werde. Das bestätigt kurze Zeit später ein Student, der an der TU von Danzig Architektur studiert. Das wäre nicht selten Grundlage von Diskussionen in Studentenkreisen gewesen, die hier ihr Befremden ausdrückten und im System INDECT sogar eine massive Bedrohung für den Menschen allgemein sehen. Dabei nennt er auch zwei Namen, die an der TU direkt mit dem Projekt INDECT verknüpft sind.  Gerne hätten sie das Gespräch mit diesem Studenten noch vertieft, aber direkt vor dem Frauentor in der Altstadt müssen sie zum dritten Mal an diesem Tag einer Polizeistreife die Ausweispapiere vorlegen, während der Student dezent im Menschenpulk abtaucht. Die Beamten teilen Filip mit, dass ihr Tun wahrscheinlich rechtswidrig ist und einer nicht angemeldeten Demonstration nahe kommt. Sie hätten jetzt nur zwei Möglichkeiten: Diese Passanten- und Befragungsshow zu beenden oder mitzukommen, bis dies rechtlich geklärt wäre! Man entscheidet sich unter gegenseitigem Wunsch zu einem Guten Tag für die erste Alternative. Eine Stunde später gehen sie durch einen parkähnlichen Garten zur Technischen Universität von Danzig und fragen dort nach den beiden Namen Andrzej Czyżewski und Piotr Szczuko. Sie erhalten immerhin den Hinweis, dass beide nicht erreichbar sind und außerdem Termine für Prof. Czyżewski nur schriftlich  entgegengenommen werden. Dazu bekommen sie die Adresse seiner WebSite, worüber Kontakt aufnehmen möglich ist. Das war’s und Jens macht den Vorschlag einige schöne Stunden an der Ostsee zu relaxen. Das stößt nicht auf Ablehnung.

Es ist der 12. Juni, ein Dienstag. Filip, Jens und Kalle sind wieder auf Achse in Richtung Warschau. Auf der Fahrt führt Kalle ein Gespräch mit einem Freund aus Berlin, den er bei einer der ACTA-Demos kennenlernte. Von dem erhalten sie eine Adresse in Warschau. Dort treffen sie Maciej und Adrian, bei der Behörde beschäftigt. Für beide ist INDECT ein wohlbekanntes Projekt, mit guten Kontakten zu Warschauer UNI verfügen sie über gute Informationen. Sie erfahren, dass ein Test von INDECT zur Euro zwar in Frage gestellt, nicht aber ausgesetzt wurde. Augenblicklich läuft die Testphase, lediglich der Umfang des Einsatzes bleibt spekulativ. Dementsprechend hatten sich auch Innenminister Cichocki und Sportministerin Mucha geäußert. Die beiden Polen lachen, als sie von Kalle erfahren, dass sie hier sind um INDECT zu entlarven: „Wie wollt‘ ihr etwas entdecken, was euch schon längst entdeckt hat? INDECT ist überall und wird jeden Tag perfekter! Hier in Polen weiß das kaum einer, und wer zu essen hat, fragt auch nicht!“

Und INDECT „hatte sicherlich nicht nur viel zu tun“, sondern auch die Bewährungsprobe mit Auszeichnung bestanden. Die aufgetretenen Krawalle der Fans am Tage des Spiels zwischen Polen und Russland wurden laut Regierungssprecher Pawel Gras „sehr gut beherrscht und eingedämmt!“ Bei den Ausschreitungen in der Warschauer Innenstadt und in der Nähe des Stadions wurden 20 Personen verletzt, darunter zehn Polizisten. Eine gute Koordination der rund 6000 Einsatzkräfte konnte zwar die polnisch-russische Konfrontation nicht völlig verhindern, aber schlimmere Gewaltzustände ausschließen. Man observierte fast 200 Hooligans mit der Folge zur Festnahme. Weitere 300 Personen wurden „gesichtet“, wo eine nähere Untersuchung der Personenidentität angeordnet ist.

Fazit: INDECT erscheint unsichtbar, man glaubt, es existiert nicht! Aber es reicht nicht, Kommentare gegen INDECT zu schreiben. Es reicht auch nicht, die Mitmenschen nur über INDECT zu informieren! Aber es reicht, seine Mitmenschen dazu zu bewegen auf die Straße zu gehen und gegen INDECT zu demonstrieren. Denn das ist das einzige, was dir das Gesetz gestattet. Sagt eure Meinung, solange ihr noch dürft!

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Über berni43

Baujahr 1943 ABI 1961 Diplom (Ing) 1965 Studium BWL (PBW) 1981 Prom. 2009 Leitender Dipl.Ing. ab 1971 Freiberuflicher Ing. ab 2008 Promo Holograph Laser-Systems UoC (USA) 2009 Technical Advisor SONY-Group TOKIO 2010 STRAWFISH-Group BERLIN ab 2011 Spezielle Media Holografie/3D ab 2012 Spezialist Kommunikation, Mediator, Schulungsleiter Präsentationen, Technical Advisor Group Holografie
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2 Antworten zu Die 1000 Augen von INDECT !

  1. Chris Carlson schreibt:

    Eher eine Frage denn ein Kommentar: Stimmt es, dass man mithilfe eines geheimen Zeichens – auf dem Hemd oder Sakko getragen – für das Indect-System unsichtbar wird? Das soll für Geheimpolizisten und Politker, die unerkannt zu ihren Mätressen, Schwarzgeldspendern etc. hin wollen, gut sein.

  2. sunnyromy schreibt:

    Reblogged this on SunnyRomy.

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